Die erste Seite des Hohen Atlas
Der Weg wird immer mühsamer als der Weg seine Richtung wechselt und nun direkt auf die schneebedeckten berge zusteuert. Erst Mittags erreiche ich den ersten Pass. Dahinter wartet ein atemberaubender Ausblick auf das innere des Hohen Atlas. Tiefe Täler reißen klaffende erdfarbene Furchen zwischen die strahlend weißen weißen Gipfel. An mir zieht eine kleine Gruppe Halbnomaden vorbei. Bereits jetzt habe ich einen halben Tag Rückstand auf meinen Zeitplan. Auch hinunter geht es oft nur im Schritttempo. Immer wieder reißt das Schmelzwasser klaffende Risse in den Boden oder der Zahn der Zeit lässt den Weg verschwinden. Ganze 16 km komme ich an diesem Tag. Als sich kurz vor der Dämmerung wieder einmal ein Schmelzwasserkrater vor mir auftut gebe ich auf. Ich lade mein Rad ab und errichte genau dort mein Nachtlager.
Der Weg wird immer mühsamer als der Weg seine Richtung wechselt und nun direkt auf die schneebedeckten berge zusteuert. Erst Mittags erreiche ich den ersten Pass. Dahinter wartet ein atemberaubender Ausblick auf das innere des Hohen Atlas. Tiefe Täler reißen klaffende erdfarbene Furchen zwischen die strahlend weißen weißen Gipfel. An mir zieht eine kleine Gruppe Halbnomaden vorbei. Bereits jetzt habe ich einen halben Tag Rückstand auf meinen Zeitplan. Auch hinunter geht es oft nur im Schritttempo. Immer wieder reißt das Schmelzwasser klaffende Risse in den Boden oder der Zahn der Zeit lässt den Weg verschwinden. Ganze 16 km komme ich an diesem Tag. Als sich kurz vor der Dämmerung wieder einmal ein Schmelzwasserkrater vor mir auftut gebe ich auf. Ich lade mein Rad ab und errichte genau dort mein Nachtlager.